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Aluminium China Exhibition

Aluminium China Messe: Die KAMPF-Mitarbeiter aus Deutschland und von Kampf Hong Kong

Schon zum 13ten Mal präsentiert das KAMPF Aluminium Team auf der Aluminium China in Shanghai die neusten Entwicklungen für das Schneiden und Wickeln von Folien und Bändern. In diesem Jahr berichtet das Team von einigen neuen Projekten, nicht nur in China sondern auch in einigen weiteren asiatischen Staaten wie Vietnam, Indien und Bangladesch. Mit der Erfahrung aus vielen Hundert installierten KAMPF-Maschinen und stets neuen, kundenorientierten Entwicklungen begeistert KAMPF sowohl gute bekannte Kunden wie auch neue Interessenten. Zusammen mit den Partner Firmen Thiel & Hoche – Hersteller von u.a. Speziellen Wickelhülsen – und E.D.S. – Marktführer bei Lochsuchgeräten – freuen sich die KAMPF-Mitarbeiter aus Deutschland und  von Kampf Hong Kong über das rege Interesse auf der diesjährigen Messe.

Informationen zu unseren Partnern finden Sie unter:

www.thiel-hoche.de und www.eds-srl.it

Bild: (KAMPF) Aluminium China Messe: Die KAMPF-Mitarbeiter aus Deutschland und von Kampf Hong Kong

TOP 100 zeichnet KAMPF aus!

Bild: (KD Busch/compamedia) Lutz Busch, CEO und Dr. Stephan Witt, COO nehmen die TOP 100 Trophäe stolz entgegen. v. l. n. r. Dr. Stephan Witt, Ranga Yogeshwar, Lutz Busch

KAMPF gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürte der Wettbewerb „TOP 100“ die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Wiehl zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders in den Kategorien „Innovationsklima“ und „Innovationserfolg“.

Seit bald 100 Jahren entwickelt, konstruiert und vertreibt die Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG Maschinen zur Herstellung und Verarbeitung von Folien aller Art. Auf diesem Gebiet zählt der Mittelständler mit Hauptsitz in Wiehl zu den weltweit führenden Anbietern. Dementsprechend international ist auch der Kundenstamm des Top-Innovators: Weltweit profitieren 3.500 Betriebe vom Know-how der Firma KAMPF. Um diesen großen Kundenstamm optimal zu bedienen und zu unterstützen unterhält das Unternehmen mehrere Standorte in Deutschland, China, Indien sowie in USA und beschäftigt weltweit knapp 700 Mitarbeiter, rund 500 davon in Deutschland.

„In unserer Branche werden die Innovationszyklen immer kürzer. Da ist Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt“, sagt der Geschäftsführer Lutz Busch. Dementsprechend fördert das TOP 100-Unternehmen besonders die Kreativität seiner Mitarbeiter und die Bereitschaft neue Wege zu beschreiten. Im Rahmen regelmäßiger Ideentransfer-Veranstaltungen werden aktuelle Entwicklungsthemen vorgestellt und diskutiert. Zu diesen offenen Diskussionsrunden  bringen sich die Mitarbeiter mit eigenen Themen und Lösungsvorschlägen ein.

Jüngstes Beispiel für die Innovationskraft der Wiehler ist die integrative Softwareplattform „the@vanced“, mit deren Hilfe Kunden den Produktionsprozess in Echtzeit überwachen können – z. B. ganz bequem und einfach via Smartphone. Damit hat KAMPF bereits frühzeitig die Weichen in Richtung Industrie 4.0 gestellt und positioniert sich erneut als Vorreiter seiner anspruchsvollen Branche.

Bild: (KD Busch/compamedia) Lutz Busch, CEO und Dr. Stephan Witt, COO nehmen die TOP 100 Trophäe stolz entgegen.
v. l. n. r. Dr. Stephan Witt, Ranga Yogeshwar, Lutz Busch

Zweites Converting 4.0 Netzwerktreffen

Bild: (codencentric AG) Dr. Stephan Witt, COO KAMPF, eröffnet das zweite Converting 4.0 Netzwerktreffen bei codecentric AG in Solingen

Am 6. und 7. Juni dieses Jahres fand das zweite KAMPF Converting 4.0-Netzwerktreffen statt. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Hause KAMPF  Mitte November 2017 hostete diesmal die codecentric AG aus Solingen die Veranstaltung. Die codecentric AG ist Experte für agile Software-Entwicklung und innovative Technologien. An 15 europäischen Standorten arbeiten ca. 500 Mitarbeiter an Zukunftslösungen im Bereich Big Data, Performance Solutions und weiteren Themen. Als Partner der ersten Stunde des Converting 4.0-Netzwerks hat das Unternehmen an der Entwicklung der integrativen KAMPF-Plattform the@vanced mitgewirkt.
Der Einladung in die Zentrale des Software-Entwicklers in Solingen folgten Teilnehmer aus mehr als 40 Unternehmen. Die Abendveranstaltung bot eine gute Gelegenheit zum ersten persönlichen Austausch im speziellen Umfeld der Entwickler, sowie die Möglichkeit konkrete Beispiele der Digitalisierung zu erleben. Blockchain, Augmented Reality, Smarte Gebäudesteuerung, Simulationen oder Federated Platforms weckten das Interesse der Teilnehmer und stimmten auf den folgenden Veranstaltungstag ein.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand der codecentric AG Rainer Vehns und den Geschäftsführer von KAMPF Dr. Stephan Witt, leitete Standortleiter Lars Rückemann durch den Tag. Maik Krüger, Leiter strategisches Produktmanagement KAMPF stimmte, nach einen Ausflug in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, auf das geplante Open Space Format ein. Dr. Donatus Weber, Leiter Innovation und Industrie 4.0 KAMPF, berichtete über die jüngsten Netzwerkaktivitäten und skizzierte anhand von fünf Thesen einen spannenden Blick auf die Digitalisierung. Die Frage, wie digitaler Wandel umgesetzt werden kann beantwortete Felix Heuer, Berater und Kulturarchitekt des Unternehmens Innodrei. Er referierte in seiner Keynote über die Notwendigkeit, die Unternehmenskultur für den erfolgreichen digitalen Wandel grundlegend zu ändern. Er präsentierte ein Framework, um Kultur zu identifizieren, zentrale Herausforderungen und Widersprüche in der Organisation aufzuspüren, um auf dieser Grundlage eine neue Kulturarchitektur zu etablieren.

Wie können Open-Source-Technologien im Kontext von Industrie 4.0 helfen, dass die Kommunikation mit speicherprogrammierbaren Steuerungen für Anlagen oder Maschinen vereinfacht wird, Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht und Aufwand reduziert wird ? Christopher Dutz nahm die Teilnehmer mit in die Tiefen der Softwareentwicklung und stellte das Projekt PLC4X vor. Das anschließende, durch Nils Wloka, Agile Principal Consultant codecentric moderierte, OpenSpace Format diente zur Interaktion der Teilnehmer zu  Fragestellungen rund um die Digitalisierung: Wie muss Führung in digitalen Zeiten gestaltet werden? Wem gehört aus Daten gewonnenes Wissen? Darüber hinaus ergaben sich Diskussionen zu Plattformökonomien und Ideen zur weiteren Zusammenarbeit.

Fast zwei Tage gelebter Industrie 4.0-Leitgedanke führten zum Fazit, dass Unternehmen, die gemeinsam und im Austausch den digitalen Wandel realisieren, schneller und nachhaltig von der Weiterentwicklung profitieren werden. Folgerichtig besteht der gemeinsame Wunsch nach einem dritten Converting 4.0-Netzwerktreffen.

Bild: (codencentric AG)
Dr. Stephan Witt, COO KAMPF, eröffnet das zweite Converting 4.0 Netzwerktreffen bei codecentric AG in Solingen

KAMPF investiert in seinen Standort Dohr

v. l. n. r. Hans Peter Oster, Betriebsrat Dohr; Dr. Stephan Witt, COO KAMPF; Marc Jobelius, Werksleiter Dohr; Andre Lang, Architekt

In den nächsten Monaten entsteht hier ein neues Verwaltungsgebäude mit Büros und Sozialräumen. Der erste Spatenstich ist bereits erfolgt und im nächsten Jahr, wenn das Werk Dohr sein 60-jähriges Jubiläum feiert, soll der neue zweistöckige Anbau fertig sein. Rund 1,5 Millionen Euro investiert KAMPF dafür in die Zukunft des Werk Dohr in der Eifel.

Bild (KAMPF) v. l. n. r. Hans Peter Oster, Betriebsrat Dohr; Dr. Stephan Witt, COO KAMPF; Marc Jobelius, Werksleiter Dohr; Andre Lang, Architekt

KAMPF überzeugte auf Chinaplas 2018 mit smarten Lösungen

Das KAMPF-Team freute sich über das große Interesse der zahlreichen internationalen Fachbesucher

Die 32ste Chinaplas beindruckte: eine hochmoderne neue Location, mehr Besucher denn je und zukunftweisende Schwerpunkthemen.

KAMPF setzte den Fokus auf Lösungen, welche dem Anspruch der Industrie an Effektivitätssteigerung und höheren Durchsatz in der Produktion entsprechen. Neben neuen Automationskonzepten erhielt die integrative Plattform the@vanced viel Aufmerksamkeit, denn die Überwachung und Verwendung von vernetzten Produktionsdaten erhöht die Produktivität und Flexibilität und erleichtert und kontrolliert optimierende Maßnahmen.
Auch dem neuen KAMPF BSF Slitter schenkte das internationale Fachpublikum großes Interesse. Diese Neuentwicklung basiert auf mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich des Herstellungsprozesses von Batterieseparatoren. Der BSF Slitter erfüllt die steigenden Anforderungen der hochinnovativen Lithium-Ionen-Batterieindustrie.  Nicht zuletzt nahm das KAMPF-Team gute Wünsche der Besucher zur Eröffnung des neuen KAMPF-Standortes „Kampf Technology Changzhou“ (KTC) in Jintan, einem Stadtteil von Changzhou entgegen. Die Einweihungsfeier hatte am 23.4. stattgefunden.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch, den intensiven Austausch und das Feedback zu unseren neuen Lösungen, die wir mit Ihnen gemeinsam weiterentwickeln werden.

Bild (KAMPF)
Das KAMPF-Team freute sich über das große Interesse der zahlreichen internationalen Fachbesucher

Neuer KAMPF-Standort in China feierlich eröffnet

Feierliche Eröffnung in Jintan, v. l. n. r.: Wenbin Zhao, Technischer Direktor KTC; Frank Schröder, General Manager KMS; Lutz Busch, CEO KAMPF; Dr. Stephan Witt, COO KAMPF; Heiko Wörster, COO KTC.

KAMPF baut seine Kapazitäten in China weiter aus. Mit einer festlichen Zeremonie eröffnete KAMPF am 23. April 2018 die neue Tochter „Kampf Technology Changzhou“ (KTC) in Jintan, einem Stadtteil von Changzhou. Der neue Standort bietet eine Hallenfläche von ca. 5.000 m². Ausgestattet mit modernen Produktionsmitteln bietet das Werk optimale Voraussetzungen für die Fertigung ausgewählter Komponenten und die Montage der vorgesehenen Maschinen. Heiko Wörster wird als COO die Leitung des neuen Standortes verantworten. Vertriebs- und Service-Aktivitäten werden auch weiterhin vom Standort Kampf Machinery Shanghai (KMS) durchgeführt.
Neben dem traditionellen Drachentanz und dem feierlichen Banddurchschnitt stand eine Unternehmensführung für die Gäste, darunter Lieferanten, Delegierte der Wirtschaftsverbände und Handelsorganisationen sowie leitende Mitarbeiter des KAMPF Headquarters, auf der Eröffnungs-Agenda. Wir wünschen viel Erfolg!

Bild (KAMPF)

Feierliche Eröffnung in Jintan v. l. n. r. Wenbin Zhao, Technischer Direktor KTC; Frank Schröder, General Manager KMS; Lutz Busch, CEO KAMPF; Dr. Stephan Witt, COO KAMPF; Heiko Wörster COO KTC.

Gute Noten für Plastindia 2018

KAMPF Team at Plastindia 2018

Das KAMPF Team zeigte sich sehr zufrieden mit dem Messeauftritt. Mehr als 200 000 Besucher hatte der Veranstalter der Plastindia 2018 gezählt, welche in diesem Jahr zum 10en Mal stattfand. KAMPF durfte sich über das große Interesse freuen, welches die zahlreichen Fachbesucher den Themen rund um die Schneid- und Wickeltechnologie entgegenbrachten. Das Messeergebnis fällt durch hochqualifizierte Gespräche, neue Projekte und zahlreiche Kontakte positiv aus. Dafür danken wir unseren Besuchern!

Bild (KAMPF)

KAMPF ist Gründungsmitglied der „MindSphere World“

(Image MindSpere World) The founder members

Weltweite Nutzerorganisation für offene IoT-Plattform MindSphere gegründet

  • „MindSphere World“ mit 19 Gründungsmitgliedern
  • Community treibt weltweite Verbreitung des MindSphere-Ökosystems voran
  • Deutsche Industrieunternehmen positionieren sich gemeinsam als Innovationsführer bei industriellen Cloud-Lösungen

Die konstituierende Sitzung fand am 23. Januar in Berlin statt. Dr.-Ing. Donatus Weber, Head of Innovation und Industry 4.0 bei KAMPF wird im erweiterten Beirat des neuen Vereins für die Leitung des Ausschusses Technology verantwortlich sein.

Gemeinsam mit 18 Partnerunternehmen gründet die Siemens AG die weltweite Anwenderorganisation „MindSphere World“ für das cloud-basierte, offene IoT-Betriebssystem MindSphere. Ziel ist es, das Ökosystem rund um MindSphere weltweit auszubauen. Zudem soll der Verein die einzelnen Mitglieder bei der Entwicklung und Optimierung von IoT-Lösungen auf MindSphere sowie der Erschließung neuer Märkte in der digitalen Wirtschaft unterstützen. Dazu gehören Vorschläge zu Anforderungen an das IoT-Betriebssystem MindSphere und Empfehlungen zur Schaffung einheitlicher Spielregeln für die Datennutzung. Der Verein fördert darüber hinaus Wissenschaft, Forschung und Lehre rund um MindSphere.

„Die Gründung von MindSphere World ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die weltweite Verbreitung des Ökosystems rund um MindSphere als offene IoT-Plattform zu fördern. Das breite Know-how und Angebot aller Partner in der MindSphere World eröffnet Anwendern weltweit völlig neue Potenziale in der Digitalisierung“, sagte Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG.

Jan Mrosik, Vorstandsvorsitzender von MindSphere World und CEO der Siemens-Division Digital Factory, sagte: „Wir wollen mit einer Community von Industrie- und IT-Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Start-Ups weltweit ein Ökosystem basierend auf MindSphere etablieren und vorantreiben. Zu diesem Zweck schließen sich die Vereinsmitglieder – zunächst in Deutschland und im nächsten Schritt auch auf internationaler Ebene – in der MindSphere World zusammen.“

Die Mitglieder des Vereins befassen sich in Ausschüssen unter anderem mit Themen wie den Anforderungen der Industrie an MindSphere, Ideen zur Datengovernance sowie der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. „Die offene Struktur von MindSphere hat für uns als Anwender zahlreiche Vorteile, insbesondere durch die herstellerunabhängige Anbindung von Maschinen und Anlagen und bei der Entwicklung von Apps. Im Rahmen von MindSphere World können wir nun außerdem mit anderen Nutzern darüber diskutieren, wie disruptive Technologien die Wirtschaft im Allgemeinen verändern und welche Geschäftspotenziale für IoT-basierte Lösungen sich daraus ergeben könnten“, sagte Bruno Geiger, Mitglied des Vorstands von MindSphere World und COO/CTO von Eisenmann.

„Für den Aufbau eines weltweiten Ökosystems spielt die Entwicklung von Standards eine entscheidende Rolle. Daher werden die Mitglieder von MindSphere World gemeinsam Empfehlungen für Standards für MindSphere-basierte Anwendungen erarbeiten. Zudem werden wir Lösungsvorschläge erstellen, um die Interoperabilität zwischen verschiedenen MindSphere-basierten Lösungen zu ermöglichen“, sagte Andreas Oroszi, Mitglied des Vorstands von MindSphere World und Senior Vice President Digital Business von Festo.

„Als Nutzer stehen wir alle vor ähnlichen Herausforderungen: Dazu zählen die Daten Governance, also Zugang, Nutzung und Verwertung von Daten, oder auch die App-Architektur sowie die einheitliche Verwendung von MindSphere-Komponenten. Diese können wir fortan mitgestalten und unsere spezifischen Anforderungen an MindSphere einbringen“, sagte Michael Haag, Mitglied des Beirats von MindSphere World und Senior Vice President R&D von Kuka.

Zu den Gründungsmitgliedern von „MindSphere World“ gehören neben der

Siemens AG die Unternehmen:

·        ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG

·        Chiron Group SE

·        Eisenmann SE

·        Festo AG & Co. KG

·        Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH

·        Grob-Werke GmbH & Co. KG

·        Heitec AG

·        Index-Werke GmbH & Co. KG

·        J. Schmalz GmbH

·        Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG

·        Kolbus GmbH & Co. KG

·        Kuka Aktiengesellschaft

·        FFG Europe & Americas (MAG IAS GmbH)

·        Nordischer Maschinenbau Rud. Baader GmbH + Co. KG

·        Rittal GmbH & Co. KG

·        Sick AG

·        Trumpf Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG

·        Michael Weinig AG

Die Gründungsveranstaltung der MindSphere World fand im neu eröffneten „MindSphere OpenSpace“, einer innovativen Entwicklungs- und Arbeitsumgebung, statt. Der „MindSphere OpenSpace“ ist Teil der neuen Dependance der Factory Berlin. Auf über 13.000 Quadratmetern Bürofläche bringt die von der Bundesregierung, Siemens und weiteren Unternehmen geförderte Factory Berlin etablierte Technologieunternehmen mit Entwicklern und Startups zusammen. Inhaltlicher Schwerpunkt des neuen Startup-Campus ist das Internet of Things. Der „MindSphere OpenSpace“ schafft somit im Zeitalter der Digitalisierung optimale Voraussetzungen für die MindSphere World-Mitglieder und andere Anwender wie Startups, die Entwicklung von Apps und digitalen Services sowie die Erschließung neuer Märkte voranzutreiben.

https://mindsphereworld.de/

IHK Köln wählte Ausbilder des Jahres 2017

(IHK Köln / Ulrich Kaifer) Preisverleihung IHK Köln „ Ausbilder des Jahres 2017“ (Josef Stinner 4. v. l.)

Wir sind sehr stolz!

Gute Ausbildung hängt ganz entscheidend vom Herzblut motivierter Ausbilderinnen und Ausbilder ab. Um ihr Engagement zu würdigen, ruft die IHK Köln regelmäßig den Wettbewerb „Ausbilder/-in des Jahres“ aus.

Am 11. November dieses Jahres hatte die IHK fünf Finalisten und deren Begleiter nach Köln eingeladen, um den Sieger der Wahl zum „Ausbilder des Jahres 2017“ auszuzeichnen. KAMPF-Ausbildungsleiter Josef Stinner, einer der fünf Nominierten, erwartete in Begleitung einiger Mitarbeiter/-innen und Auszubildenden gespannt die Verkündigung des Siegers. Aus rund 50 Vorschlägen, hatte eine Fachjury die fünf Nominierten und schließlich den Gewinner ausgewählt. Neben dem Hauptwettbewerb, in dem diese Jury entschied, gab es in diesem Jahr auch wieder einen Publikumspreis, der über ein Online-Voting realisiert wurde. Interessenten konnten sich an der öffentlichen Wahl für den Publikumspreis auf der Internetseite der IHK Köln beteiligen. Als Entscheidungshilfe präsentierte die IHK Köln Videoporträts aller fünf Finalisten.

Dem Publikum wurden diese Kurzfilme, ergänzt durch eine kurze Vita der Ausbilder, nochmals präsentiert, bevor es zur Preisverleihung ging.
Josef Stinner hatte sich beim Online Voting für den Publikumspreis mit der Gewinnerin Linda Drexler, Hotel Hyatt Regency ein Kopf an Kopf Rennen geleistet, so der Laudator Christopher Meier, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Köln. Die Fachjury zeichnete dann Michael Jonas von der Atlas Copco Energas GmbH zum „Ausbilder des Jahres 2017″ aus.

Die Preisverleihung der IHK rückt die Leistung aller Ausbilder/-innen in die Öffentlichkeit. Unternehmen, welche Verantwortung im Bereich Ausbildung übernehmen investieren teilweise viel Zeit und Geld in die Zukunft der jungen Menschen – aber schlussendlich auch die eigene Zukunftsfähigkeit. „Die Qualität der der Ausbildung hängt neben weiteren Faktoren auch sehr stark vom persönlichen Engagement der Ausbilder/-innen ab. Das muss auf gesellschaftlicher Ebene gesehen und gewürdigt werden.“ In den letzten Jahren hat sich im Ausbildungsbereich viel geändert. Die Digitalisierung und neue Produktionsprozesse führen dazu, dass neue Ausbildungsprofile entstehen, die Auszubildenden in den Unternehmen völlig andere Aufgaben übernehmen und neue Medien zur Wissensvermittlung eingesetzt werden. Ausbilder/-innen sind mehr gefordert denn je.

Auch wenn es für Josef Stinner nicht der Platz eins wurde: Wir sind stolz auf seine Nominierung und freuen uns über die Anerkennung der IHK, Publikums und natürlich über die seiner Auszubildenden, die im Videoporträt mitgewirkt hatten. Sie hatten ihren Ausbilder als vertrauensvollen Partner, Vorbild und Spezialisten beschrieben, der sich 100-prozentig für seine Auszubildende einsetzt, der sie motiviert und mit modernen Ausbildungsmethoden, wie das Lernen in der Praxis und in Teams, Lernprozesse lebendig gestaltet. Eine Bestätigung und ein tolles Lob für die Leistung von Josef Stinner und des gesamten Ausbildungsteams – und für eine Ausbildung in der das Lernen und Lehren in dieser, sich schnell verändernden Welt nicht nur beschrieben, sondern bereits gelebt wird.

Bilder (IHK Köln / Ulrich Kaifer) Preisverleihung IHK Köln „ Ausbilder des Jahres 2017“

Link zum Video