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Converting 4.0 – Netzwerker trafen sich im April

Bereits zum 3. Mal kamen die Partnerunternehmen des von KAMPF gegründeten Converting 4.0-Netzwerkes zusammen. Vom 10. – 11. April hatte diesmal die INOMETA GmbH als Gastgeber nach Herford eingeladen. Das Unternehmen stellt Walzenrohre, Wickelhülsen und Bahnführungswalzen, Rasterwalzen und Druckadapter, sowie vielseitig einsetzbare funktionale Beschichtungen her. Über 60 Spezialisten der Converting Branche folgten der Einladung und bereits beim Zusammentreffen am Abend des 10.4. fand ein angeregter Austausch in besonderer Atmosphäre statt. Das Organisationsteam fragte bei den Teilnehmern deren Problemstellungen im Umfeld der Digitalisierung ab und setzte diese in eindeutige Aufgabenstellungen für den Folgetag um. Dazu bediente man des sogenannten „Problem Framings.“

Der zweite Tag startete mit der Eröffnung durch Lutz Busch, Geschäftsführer KAMPF, sowie mit Beiträgen von Holger Garbrecht, Cedric Tappe und Christof Schotten von AVANCO /INOMETA. Nach einer Keynote von Oliver Fläskämper zum Thema „Blockchain“ präsentierte das KAMPF Industrie 4.0-Team Neuigkeiten aus dem Netzwerk.

Als Einstimmung auf den Workshop-Teil folgte ein Impulsvortrag zum Thema „Innovation und Design Thinking“ der Firma Innodrei aus Solingen. Nach einer Netzwerkpause mit vielen interessanten Gesprächen und neuen Einblicken in die Welt  des Leichtbaus und der Beschichtungstechnik starteten die individuellen Gruppenarbeiten. In sieben unterschiedlichen Themen-Workshops diskutierten die Teilnehmer aktuelle Fragestellungen wie beispielsweise: Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU’s), Prozessdatenkommunikation entlang der Wertschöpfungskette, Effektivere Kooperation im Netzwerk, der Weg zur Digital Culture und weitere.

Für die Erarbeitung der Lösungen standen 3 Stunden zur Verfügung in denen die 6 Phasen der Design Thinking Methode konsequent durchlaufen wurden. Oliver Kruggel und Felix Heuer, Kulturarchitekten von Innodrei, begleiteten dieses intensive Experiment aktiv.

„Die Design Thinking Speed Challenge hat uns begeistert, weil ihr euch alle offen und agil auf den Innovationsprozess eingelassen habt. Die Energie und Leidenschaft bei der Vorstellung eurer Prototypen gilt es nun gemeinsam in die Tat umzusetzen – ganz nach dem Motto „Einfach mal machen!“, resümierten Felix und Oliver.

Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Deren gemeinsames Fazit: „In Zeiten des Wandels braucht es stabile Netzwerke, wie unser Converting 4.0-Netzwerk, welche Innovationen ermöglichen und dadurch die Zukunft vorauswirkend gestalten.“

Schon bald geht es weiter: Bereits für Mitte November ist die nächste Veranstaltung bei Windmöller und Hölscher in Lengerich geplant.

Bilder: (Felix Kaczmarek) Impressionen des 3. Converting 4.0-Netzwerktreffens

Das nächste Treffen findet bei Windmöller & Hölscher statt.

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