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Auf die Fahne geschrieben: KAMPF – Innovative for 100 Years

2020 jährt sich die Gründung des Unternehmens KAMPF zum 100sten Mal.

Anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums der Firma Kampf Schneid- und Wickeltechnik in diesem Jahr, hissten die Geschäftsführer Lutz Busch und Dr. Stephan Witt am Eingang des Firmengeländes in Wiehl/Mühlen vor einigen Tagen eine neue Flagge mit dem Motiv „Innovative for 100 Years“. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind stolz auf die einzigartige Firmengeschichte, denn 100 Jahre lang hat KAMPF mit Mut und neuen Ideen die Entwicklung von Schneid- und Wickeltechnologie vorangetrieben und ist zu Recht Weltmarktführer in diesem Business.

Bilder: KAMPF

v. l. n. r. Dr. Stephan Witt, COO und Lutz Busch, CEO

Zwei weitere Sepamat Maschinen für Nanshan

Der KAMPF Sepamat steht für höchste Qualität

Ein neues Kapitel einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung. Longkou Nanshan Aluminium Rolling New Materials Co. erweitert seine Kapazitäten für die Herstellung von Aluminium Folien am Standort Donghai in Longkou, Shandong Province. Wie schon in den Projekten zuvor vertraut der renommierte Produzent von Standard und Spezialfolien auf Maschinen von KAMPF Schneid- und Wickeltechnik GmbH. Mit den zwei Folien-Separiermaschinen vom Typ Sepamat 18/10 erhöht sich die Zahl der seit 2003 installierten Maschinen mit Schneid- und Wickeltechnologie von KAMPF auf 15 Stück.
In intensiven Gesprächen während der Projektphase haben die Spezialisten beider Unternehmen eine für diesen Maschinentyp neue Spezifikation erstellt. Die zwei neuen Sepamaten werden neben dem klassischen Separieren doppelt gewalzter Aluminiumfolien, z. B. für Anwendungen in der Verpackungsindustrie, auch einlagige Spezialfolien schneiden und wickeln können. Diese Folien werden bei der Herstellung von Lithium Ionen Batterien verwendet. Die speziellen Spezifikationen in diesen Anwendungen stellen auch an den Schneidprozess höchste Anforderungen bezüglich Präzision, Schneidgrad und Staubfreiheit. Neben einer verbesserten Maschinensteuerung wird daher ein neues von KAMPF speziell weiterentwickeltes Schneidsystem eingesetzt.
Diese passenden technischen Lösungen der Kampf-Ingenieure, waren neben der langjährigen guten Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, für Nanshan Ausschlag gebend bei der Vergabe der Maschinen. Die Auslieferung und Installation der Maschinen ist für die erste Jahreshälfte 2021 geplant.

Zwei KAMPF-Schneidmaschinen für recyclingfähige Folien

Plastchim-T, einer der fünf größten europäischen Hersteller von hochwertigen Folien und flexiblen Verpackungen, orderte bei KAMPF zwei Schneidmaschinen: einen PrimeSlitter Typ Unislit II 630 und einen PrimeSlitter Typ Universal 74/12 BOPP. Die Unislit II 630 wird bereits im August dieses Jahres nach Bulgarien ausgeliefert, die Universal 74/12 BOPP folgt im März 2021. Die Maschinen ergänzen die jüngste Investition des bulgarischen Unternehmens in eine neue BOPP/BOPE-Linie. Diese wird herkömmliche Verpackungsfolien und sogenannte „High Barrier“-Folien herstellen. Ein besonderes Verfahren ermöglicht eine Beschichtung der Folien im Nano-Dickenbereich; diese Dünnstschichten stören die Sortierung im nachfolgenden Recyclingprozess nicht. Folienhersteller müssen sich den Herausforderungen Nachhaltigkeit, Recycling und Kreislaufwirtschaft stellen. Plastchim-T hat das Ziel, sortenreine Verpackungslösungen mit einer guten Sortierbarkeit bei der Abfalltrennung und einer optimalen Recyclingfähigkeit zu produzieren. Mit der flexiblen Produktionsline und den Hochleistungs-Schneidmaschinen der PrimeSlitter-Serie Unislit II und Universal ist Plastchim-T dafür optimal aufgestellt. Auch KAMPF unterstützt seine Kunden bei der Entwicklung neuer wiederverwertbarer Materialien und deren Verarbeitung durch intensive Beratung und Testläufe im hauseigenen Technologie-Zentrum.

Bilder: KAMPF

Folienhersteller müssen sich den Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft stellen.

 

 

Informationen über unsere Maßnahmen bezüglich COVID-19

Sehr geehrte Kunden und Partner,

seit dem ersten Auftreten des Coronavirus (SARS-CoV-2) sind wir alle durch diese weltweite Herausforderung stark in unserem privaten wie auch im geschäftlichen Leben beeinflusst und stehen völlig neuen Herausforderungen gegenüber. Dies betrifft auch unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter. Unsere höchste Priorität hat bei allen Maßnahmen, welche wir an allen KAMPF-Standorten ergreifen, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und unserer Kunden weltweit.

Um unter diesen schwierigen Umständen weiterhin Servicedienstleistungen und Lieferungen zu gewährleisten, haben wir bereits Regelungen beschlossen, über die wir an dieser Stelle informieren möchten.

Wir haben ein Task Force Team eingesetzt, das sich mit den weltweiten Entwicklungen durch COVID-19 beschäftigt und notwendige Schritte einleitet.

Dazu gehören bisher:

  • erhöhte Arbeitssicherheit durch konsequente Anwendung von Hygienestandards,
  • mehr Abstand untereinander und zu möglichen Kranken,
  • versetzte Arbeitszeiten und nutzen von Heimarbeitsplätze,
  • vorherige Registrierung und Prüfung von Besuchern,
  • Zugangsbeschränkungen an unseren Standorten,
  • Einschränkungen bei Reisen unserer Mitarbeiter,
  • strickte Befolgung von Reisewarnungen sowie gültigen Ein-und Ausreiseverboten.

Mit unseren Lieferanten stehen wir im engen Kontakt zur Sicherstellung von Lieferketten und zur Findung alternativer Versorgungsmöglichkeiten. Damit ist es uns bisher gelungen unseren Regelbetrieb aufrecht zu halten. Bitte seien Sie versichert, dass wir alle uns möglichen Schritte unternehmen, um Ihnen Maschinen und Ersatzteile pünktlich zu liefern. Im Fall von sich abzeichnenden Verzögerungen werden wir Sie umgehend persönlich informieren.

Auch im Bereich Lifecycle Service sind wir bestrebt auf die sich dynamisch entwickelnde Situationen in Deutschland und allen anderen Regionen bestmöglich zu reagieren. Einige unserer Servicespezialisten können auf Grund der aktuellen Reisebeschränkungen nicht bei Ihnen vor Ort sein. Die lokalen KAMPF Service Stützpunkte sind, so weit möglich, für Sie da und wie gewohnt bieten wir ihnen bestmögliche online Unterstützung über das Kampf Service Portal (KSP). So können Sie in Notfällen notwendige Interventionen in enger Absprache mit uns durchführen.

Wir werden auch in den kommenden Wochen die Entwicklungen beobachten, bewerten und unsere Maßnahmen entsprechend anpassen. Sobald sich eine Rückkehr zur Normalität abzeichnet, werden wir unser Möglichstes tun, um Sie schnellstmöglich wieder mit unserem gesamten Leistungsspektrum bedienen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Vertrauen. Bleiben Sie gesund und unterstützen Sie in Ihrer beruflichen Position und im persönlichen Umfeld alle Maßnahmen, die zur Eindämmung des Coronavirus und zu einem baldigen Ende der Krise beitragen.

Mit freundlichen Grüßen

Lutz Busch                                       Dr. Stephan Witt
Geschäftsführer, CEO                     Geschäftsführer, COO

Für jedes Jahr ein Baum

Lutz Busch, CEO und Dr. Stephan Witt, COO setzen auf bunte Vielfalt und pflanzen einen der 100 Bäume eigenhändig ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In die Natur zu investieren, lohnt sich vielfach.

Derzeit wird bei KAMPF kräftig gebuddelt und gepflanzt. Auf dem gesamten Firmengelände setzen Gärtnerteams heimische, standortgerechte Bäume ein. Das 100jährige Jubiläum des Unternehmens wirft seine Schatten voraus – und daher finden auch genau 100 Bäume ihren neuen Platz.
Der Unternehmensführung geht es bei dieser Investition nicht vorrangig darum, den Hauptsitz für die Festlichkeiten im September dieses Jahres „fein“ zu machen. Vielmehr will man ein Zeichen für Nachhaltigkeit und für den Erhalt von Arte

nvielfalt setzen. Folgerichtig runden Wildblumenwiesen und sogenannte Insektenhotels die Baumpflanzaktion ab. Die Mitarbeiter werden  in einigen Jahren von dem attraktiveren Umfeld besonders in der wärmeren Jahreszeit profitieren, wenn sie ihre Pause im Freien verbringen. Und nicht zuletzt ist die Standortgestaltung die Visitenkarte des Unternehmens, welche Kunden beim Besuch des Hauptsitzes in Wiehl wahrnehmen. Der Wald rund um das Firmengelände litt in der jüngsten Vergangenheit mehrfach stark durch Sturm, Borkenkäfer und Trockenheit. Ein weiterer guter Grund, um für die nächsten 100 Jahre aufzuforsten.

Bilder (KAMPF)

  • Lutz Busch, CEO und Dr. Stephan Witt; COO setzen auf bunte Vielfalt und pflanzen einen der 100 Bäume eigenhändig ein.

KAMPF sponsort der Gesamtschule Waldbröl modernen Robotikraum

Techniklehrer Can Geles (li.) freut sich mit Heinrich Thorwesten (3.v.li.), Schulleiterin Kirsten Wallbaum-Buchholz (2.v.re.), Gudrun Mattig (re.) sowie aktuellen und früheren Robotik-Schülerinnen über die neuen Möglichkeiten. (Foto: Andreas Dohm)

Am Montag, den 27. Januar fand die Eröffnung des neuen Robotikraumes in der Gesamtschule Waldbröl statt. KAMPF Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG hatte die Ausstattung für diesen Kursraum übernommen. Das Maschinenbau-Unternehmen aus Wiehl/Mühlen ist seit 2012 Kooperationspartner der Waldbröler Gesamtschule. Das Kooperationsprogramm basiert auf einem umfassenden Maßnahmenkatalog, welcher Praktika, begleitete Projekt-Aufgaben, Assessment-Center-Training, Beratung u. v. m. beinhaltet. KAMPF weckt dadurch bei jungen Menschen auf vielfältige Weise Interesse an technischen Berufen.

KAMPF machte nun mit der Technik-Ausstattung den nächsten Schritt. Die Schüler und Schülerinnen steigen nun mit dem neuen Rasberry Pi Education Set sehr einfach in die Welt des „physical computing“ ein. Sie können eigene Projektideen mit Hilfe von computergesteuerten Sensoren, Tasten oder Leuchtdioden realisieren. Dazu besitzt der Minicomputer eine eigene Schnittstelle; mit dieser kann z. B. der mitgelieferte Roborter-Arm verbunden werden und vieles mehr. Das Programier-Equipment wird durch 3D Drucker und Möbel – Regale, Tische und bunte Hocker – sowie ein Whiteboard ergänzt.

Der Raspberry Pi ist ein Minicomputer auf einer nur Scheckkarten-großen Platine, der sich vielfältig erweitern lässt. Er wurde zu Lern- und Demonstrationszwecken entwickelt, eignet sich aber auch für die Realisierung verschiedener privater oder professioneller Anwendungen. Ursprünglich war er dafür konzipiert, jungen Menschen einen einfachen Einstieg in das Programmieren und die Computertechnik zu ermöglichen. Schnell fand der Raspberry Pi eine große Fangemeinde und wurde für die unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt. Der Raspberry besitzt fast unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten.

Bilder: KAMPF und Andreas Dohm

Artikel in der Oberbergischen Volkszeitung / Rundschau online

Auch ein neuer Computerraum wurde eingeweiht, in dem Schülerinnen und Schüler an die Arduino-Programmierung herangeführt werden

Stolz präsentieren die Schüler und Schülerinnen ihre Projekte

Die Idee, die Werkbänke im Technik-Raum als „Inseln“ für Gruppenarbeit anzuordnen, brachte Lehrer Can Geles von seinen Besuchen der KAMPF-Ausbildungswerkstatt mit.

Schüler der 7. und 9. Klasse arbeiten in Teams gemeinsam an der Realisierung ihrer Ideen.

Lehrer Can Geles (li.) und Heinrich Thorwesten (re.) im neu ausgestatteten Robotikraum

Kampf LSF: Lithium Ionen Technologie – hoher Besuch in Japan

Die Lithium Ionen Technologie in Europa boomt. Junge Startups wie das schwedische Northvolt sowie etablierte Unternehmen aus der Automobilbranche und verwandten Bereichen wie TESLA, CATL, Volkswagen etc. überschlagen sich mit Ankündigungen Batteriezellfabriken in Deutschland und Europa in sehr ambitionierten Zeitplänen aufzubauen. Teilweise werden diese Ankündigungen bereits in die Tat umgesetzt. Dazu passt die Ankündigung der Europäischen Kommission, eine „Europäische Batterie Allianz“ umfassend zu fördern. Fördergelder in Milliardenhöhe sind hierzu freigegeben. Die Fertigungstechnik solcher großformatiger Batteriezellen ist ein Marathonlauf und besteht hauptsächlich aus Rolle-zu-Rolle Verfahren. Beginnend mit hochpräziser Wickel- und Beschichtungstechnik über Kalandrier- und Schneidprozesse, die Aufgaben für den Maschinenbau sind interessant und vielfältig. Schlug das Herz dieser Maschinentechnologie bisher in Asien (Japan und Korea), hatte die Kampf Unternehmensgruppe zusammen mit ihrer Muttergesellschaft der Jagenberg AG frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und ihre Fühler auf der Suche nach Partnern ausgestreckt und mit dem japanischen Beschichtungsanlagenbauer und Marktführer Hirano Tecseed aus Nara auch gefunden.
Im Rahmen eines ersten gemeinsamen Projekts wurde diese Partnerschaft mit Hirano nun weiter gefestigt und durch Gespräche mit dem japanischen Handelshaus Itochu SysTech Corporation ausgebaut. Aus diesem Anlass fand Anfang Dezember ein Besuch von Dr. Erich Bröker, dem Vorstandsvorsitzenden der Jagenberg AG, Herrn Dr. Stephan Witt (COO Kampf Unternehmensgruppe) sowie Herrn Dr. André Mecklenburg (Geschäftsführer der Kampf LSF GmbH) in Osaka und Nara statt. Hierbei wurden sehr konstruktive Gespräche u. a. mit Herrn Matsumoto (Präsident und CEO der Itochu SysTech Corporation) sowie Herrn Okada (Präsident Hirano Techseed) geführt.
Herr Dr. Bröker erläuterte u. a. wie der „explodierende“ Batteriemarkt in Europa durch eine gemeinsame Vorgehensweise und Einbindung weiterer Jagenberg Unternehmen noch besser bedient werden könnte. Der fällige Gegenbesuch in Krefeld wurde ebenfalls schon terminiert und findet bereits im Januar 2020 statt.

Bilder (Kampf LSF)
Die Bilder zeigen den Besuch der 2019 neu errichteten Fertigungsstätte von Hirano Tecseed in der Kyoto Präfektur sowie Herrn Dr. Bröker zusammen mit Herrn Okada im Rahmen eines gemeinsamen Essens.

 

Frohe Weihnachten

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen sowie die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünschen Ihnen frohe Weihnachten, alles Gute und Gesundheit.

Viel Erfolg im Neuen Jahr!

KAMPF übergibt NAO Roboter an Partnerschule Homburger Gymasium Nümbrecht

NAO, der neue humanoide Robot-Mitschüler

Nicht nur in Science-Fiction-Filmen und -Büchern ist das Zusammenleben und -arbeiten mit Robotern Realität. Im Informatik-Unterricht des Homburger Gymnasiums Nümbrecht ist dies alsbald Alltag, denn NAO, der humanoide Roboter ist ein neuer und besonderer Mitschüler. Oder ist NAO ein neuer Lehrer?

Am Samstag, den 30. November 2019 übergab KAMPF Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG im Rahmen der Veranstaltung „Tag der offenen Tür“ einen Roboter Typ NAO an das Homburger Gymnasium Nümbrecht.

KAMPF ist seit 2012 Kooperationspartner des Gymnasiums. Die Unterstützung des Maschinenbauers erstreckt sich über zahlreiche Angebote, wie Praktika, begleitete Projekt-Aufgaben, Assessment-Centertraining u. v. m. bis hin zur Bereitstellung von Lego Mindstorm-Bauästen. Das Ziel der Firma ist es, bei jungen Menschen auf vielfältige Weise ein Interesse an technischen Berufen zu wecken. Nach dem erfolgreichen Einsatz der Lego Mindstorm-Baukästen im Unterricht ermöglicht KAMPF nun den nächsten Schritt und bietet durch die Ausstattung mit NAO einen praxisnahen Einblick in die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz.

Axel Pitsch, Leiter HR bei KAMPF will die Zusammenarbeit mit der Schule weiter intensivieren, denn:“ Für uns ist diese Unterstützung eine Investition in unsere Zukunft. Entwickeln Jungen und Mädchen ihr Interesse an Technik und entscheiden sich für einen MINT-Beruf bei uns, bleiben sie im Oberbergischen oder kehren nach dem Studium hierher zurück. So profitieren wir als Unternehmen und darüber hinaus die gesamte Region von gut ausgebildeten Fachkräften.“

NAO wird voraussichtlich im Informatik-AG‘s (Arbeitsgemeinschaften) eingesetzt. Robotik – heute bereits ein fester Bestandteil von vielen Produktionsprozessen – kann mit NAO schülergerecht gelehrt werden. NAO ist ein vollständig programmierbarer Roboter, der neben der Vermittlung von Sachthemen wie z. B. Programmieren, Steuer- und Regeltechnik auch die Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten fördert. In Verbindung mit zugehörigen Unterrichtsmaterialien können die Inhalte aller MINT-Fächer optimal gelehrt werden. Mit Spaß und Abwechslung bereitet er die Schüler auf Berufe in der digitalen Zukunft vor.

 

NAO stellte sich auf der Bühne mit einer Tanzeinlage vor

Bilder (KAMPF)

Vor NAO’s wachsamen Augen und den Besuchern des Schulfestes berichtet Heinrich Thorwesten, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig die Möglichkeit bekommen, sich auszuprobieren und moderne Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz durch NAO, den Roboter, spielerisch kennen zu lernen.

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