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KAMPF Partnerschule im Finale der RoboCup German Open

“Robogirls” stehen im Finale der RoboCup German Open

Erfolgreiche “Robogirls” aus Nümbrecht stehen in Endrunde Nümbrecht. Die “Robogirls” des Homburgischen Gymnasiums in Nümbrecht belegten bei der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im RoboCup German Open 2015 in der Disziplin “Soccer 1-1 Lego” den zweiten Platzund haben sich damit zur Finalrunde in Magdeburg im April qualifiziert. Das Team bestehend aus Lehrerin Ursula Köster und den Schülerinnen Lisa Wester (5a), Ella Elvermann (7b), Eva Schütz (7d), Sarah Gammersbach (8b) und Anna Höpfner(8b) hatte bereits im Januar mit der Wettkampfvorbereitung begonnen. Schon bei der Generalprobe am 1. Februar im Deutschen Museum in Bonn zeichnete sich das Potential des Teams ab und die Nümbrechter erreichten von 10 Mannschaften den dritten Platz. Die verbleibenden drei Wochen bis zur Qualifikation nutzten die Gymnasiasten, um ihren Roboter zu verbessern. In der Disziplin Soccer 1-1 Lego spielen zwei Roboter Fußball gegeneinander.Die Roboter werden so gebaut und programmiert, dass sie sich selbstständig auf dem Spielfeld orientieren und mit Hilfe eines Infrarot-Signals Tore schießen können.   Unterstützung bekamen die Nümbrechter “Robogirls” von Wolfgang Wester, Vater einer Teilnehmerin. So gab er dem Team wertvolle Tipps bei der Umsetzung der Ideen zum Bau und zur Programmierung des Roboters und machte mithilfe seiner Firma HLT Software GmbH auch die Anschaffung der notwendigen Sensoren und weiterem Zubehör möglich. Auch die Unterstützung der Firma Kampf, Kooperationspartner des Homburgischen Gymnasiums, ermöglichte den “Robogirls” durch die Anschaffung von Lego-Mindstorm Kästen und Programmierungshardware die Teilnahme am Wettbewerb. Koordinatorin Ursula Köster ist stolz auf das bisher Erreichte und lobte das große Engagement ihres Teams, das sich auch an Wochenenden und schulfreien Tagen getroffen hat, um sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Gleichzeitig wies die Pädagogin darauf hin, dass ohne eine schulische Förderung der vieldiskutierten MINT-Fächer ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen wäre. http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=144&tx_ttnews[tt_news]=165918

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