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“Minimum Size and Maximum Power“

Spannung während der Präsentation


Bemerkenswerte Präsentation des Projektkurses Q1 des Homburgischen Gymnasiums Nümbrecht

Am Nachmittag des 9. Juni 2015 stellten 4 Gruppen des Projektkurses Q1 bei KAMPF ihre Arbeitsergebnisse vor. Eine Schneid- und Wickelmaschine aus Lego-Roboter-Bausätzen herzustellen, so lautete die diesjährige Aufgabenstellung. Als Vorbereitung auf diese Projektarbeit haben die Schüler im Rahmen einer Betriebsbesichtigung eine Schneidmaschine im Echtbetrieb sehen können sowie Informationen zum richtigen Vorgehen bei der Planung und den Projektabläufen erhalten.

KAMPF hatte der Schule seinerzeit die Lego-Roboter-Bausätze „Roberta“ übergeben. Daraus konstruierten die Schüler, unter Verwendung von Rasierklingen als Schneidelement, eine Maschine die Alu-Folie auf vorgegebene Größen schneidet. In der Ausbildungswerkstatt fanden sich neben KAMPF-Mitarbeitern und Auszubildenden auch Lehrer des Gymnasiums sowie weiterer Partnerschulen ein, um die Maschinen in Augenschein zu nehmen. Eine Jury, bestehend aus vier KAMPF-Fachleuten, bewertete neben der Funktion der Maschinen auch den Projektverlauf, die Organisation und das Lösungskonzept. Die Schüler erklärten, wie erste Skizzen und Ideen schrittweise zu ihrer Lösung geführt hatten.

Alle Teams lieferten eine überzeugende Leistung ab und machten es damit der Jury mit ihrer Entscheidung nicht leicht. Anhand von verschiedenen Kriterien wurden die Ergebnisse der Schüler bewertet. “Neben einem guten Konzept ist die Projektabwicklung ebenso entscheidend, wie eine gute Präsentation“, so Josef Stinner, KAMPF-Ausbildungsleiter in seiner Ansprache zur Entscheidung der Jury. Sie hatte das Team „Compactor“ zum Gewinner erklärt. Basierend auf ihrem Leitsatz „Minimum Size and Maximum Power“ präsentierte das Team ihr sehr gutes Konzept mit der besten technischen Lösung.

Bild (KAMPF) Spannung während der Präsentation
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